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Bewältigung von Traumata

Traumata beinhalten existentielle Dimension. Das bedeutet, dass es sich hier um ein
Geschehen von außergewöhnlicher Bedrohung mit ungewöhnlich hohem Ausmaß handelt.
Hierunter fallen auch lebensgeschichtliche Belastungen, die subjektiv von den
Betroffenen traumatisch verarbeitet werden, z.B. in Fällen von Arbeitslosigkeit,
Mobbing oder Beziehungsproblemen.

- Stabilisierung vor Beginn der eigentlichen tiefenpsychologischen Arbeit
- Erprobung neuer Verhaltensweisen im Umgang mit unbekannten Gefühlen
- Erforschung der eigenen Wünsche
- Entwicklung der Bereiche Selbstachtung, Konfliktfähigkeit und Aggressionsbewältigung
- Förderung der Akzeptanz verletzter Selbstanteile
- Belastendes Material aus der Vergangenheit aufarbeiten und klären

Bewältigung von Krisen

Eine Krise ist definiert als ein zeitlich begrenzter, belastender und in seinem Verlauf
offener Veränderungsprozess eines Menschen. Sie ist immer eine Grenzsituation, die sich in
der Regel auf einen kritischen kritischen Punkt hin zuspitzt und zu einer Entscheidung
drängt. Das Empfinden, was sich als Krise anmutet, unterliegt völlig der subjektiven
Bewerung, somit können sich in allen Lebenslagen Krisensitu-ationen ereignen.

- Stabilisierung der emotionalen Reaktionen
- Wahrnehmung der eigenen Selbst- und Weltauslegung
- Klärung der individuellen Bewertungsgrundlagen in Bezug auf die Krise
- Wahrnehmung und Aktivierung von Fähigkeiten, die sich aus den persönlichen Bedürfnissen heraus ergeben
- Reformulierung von Handlungszielen
- Entwicklung einer Entscheidungshilfe
- Formulierung von machbaren Schritten und Vereinbarung von Teilzielen

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